GKV trifft auf PKV
Würde man einen Wettkampf zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung veranstalten, würde die private Krankenversicherung ganz klar vorne liegen.
Ob bei einem Arztbesuch, einer Zahnbehandlung oder einem Krankenhausaufenthalt, die Unterschiede zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung sind gravierend. Gerade in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind beträchtliche Nachteile gegenüber der privaten Krankenversicherung (PKV) zu erkennen.
Als Kassenpatient der GKV ist ein Arztbesuch nur durch die Zahlung der Praxisgebühr über 10 Euro möglich, egal wie krank man ist. Des Weiteren muss man sich für Besuche bei anderen Fachärzten immer eine Überweisung besorgen, viel Rennerei für den Kranken. Aber auch bei einem Zahnersatz oder einer „harmlosen“ Zahnfüllung, muss man als Kassenpatient oft tief ins Portemonnaie greifen. Und bei einem Krankenhausaufenthalt muss man sich mit Mehrbettzimmern zufrieden geben, die meist sehr überfüllt sind, egal in welchem Krankheitszustand der Patient sich befindet.
Für Privatpatienten in der PKV gelten jedoch ganz andere Leistungen. Eine Praxisgebühr ist nicht erforderlich, da der Arzt dem Patienten die Behandlungskosten in Rechnung stellt. Diese werden dann, je nach Tarifvereinbarung, ganz oder teilweise von der Krankenkasse erstattet. Auch bei einem Zahnersatz, sogar bei edlen Zahninlays, ist eine volle Kostenerstattung möglich. Während eines Krankenhausaufenthaltes kann man die Behandlung des Chefarztes, das Einzelzimmer oder die Wahl des Krankenhauses selber bestimmen.
Damit auch Sie den richtigen Tarif, mit den auf Ihre Person abgestimmten Leistungen und Beiträge finden können, sollten Sie von einem kostenlosen PKV Vergleich Gebrauch machen. Der PKV-Vergleich findet stets die kostengünstigste und für Sie passendste Alternative.
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