„Schmackhafte“ Vorteile in der privaten Krankenversicherung
Für viele Nichtkrankenversicherte, die bereits erfolglos, auf Grund einer langen Arbeitslosigkeit oder schwerer Krankheit, versucht haben in eine private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln, bietet die Gesundheitsreform so manchen Vorteil.
Seid dem 01. Januar 2009 gilt für alle privaten Krankenkassen ein einheitlicher Basistarif, der nicht überschritten werden darf. Auch die Einstufung des Beitragssatzes richtet sich ab sofort nur noch nach Geschlecht und Eintrittsalter. Dadurch ist die Sorge bei schwerer Krankheit oder langer Arbeitslosigkeit in einen extrem hohen Beitragssatz eingestuft zu werden vorbei.
Die private Krankenversicherung bietet aber auch so manch anderen „schmackhaften“ Vorteil. Als Privatpatient genießt man beispielsweise während eines Krankenhausaufenthaltes die Behandlung vom Chefarzt persönlich und kann sich in einem Ein-, oder Zweibettzimmer in Ruhe auskurieren. Und auch die Kostenübernahme nach einer aufwendigen Zahnarztbehandlung mit Zahnersatz, stellt kein Problem mehr dar. Sogar für die Zeit nach einer 6-wöchigen Arbeitsunfähigkeit, nach der der Arbeitgeber nicht mehr zahlt, bekommt man 70 % seines Einkommens als Krankentagegeld von seiner privaten Krankenversicherung gezahlt.
Durch einen kostenlosen PKV-Vergleich kann sich jeder seine persönliche private Krankenversicherung finden lassen. Denn ob man nun das volle Komfortpaket mit allen Leistungen und den dafür zu errichtenden höheren Beiträgen abschließen möchte oder doch lieber auf einige Leistungen verzichtet, was wiederum den Beitragssatz senkt, bleibt jedem selbst überlassen. Die individuelle und flexible Gestaltung seiner eigenen Krankenversicherung ist ein toller Vorteil der PKV.
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