Beamte und Studenten können von den Vorteilen der PKV profitieren
Die private Krankenversicherung überzeugt durch ihr großes Leistungsangebot und einen guten Service. Privat Versicherte profitieren von einer freien Arztwahl, der Erstattung aller medizinisch notwendigen Medikamente und den stationären Wahlleistungen (Unterbringung im Ein-und Zweibettzimmern, Chefarztbehandlung, freie Krankenhauswahl). Der PKV beitreten können Arbeitnehmer mit einem Bruttogehalt über 48.600 Euro, Beamte, Beamtenanwärter, nichterwerbstätige Ehepartner eines Privatversicherten, Selbstständige und Freiberufler.
Aber auch für Studenten ist ein Beitritt in die PKV möglich. Bis zu 3 Monate nach Studienbeginn können diese sich entscheiden, welche Krankenversicherungsart sie haben möchten. Bei der PKV profitieren Studenten von einem speziellen Studententarif, der die Leistungen der PKV schon während des Studiums erschwinglich macht. Darüber hinaus ist die PKV für Studenten individuell auf die Ansprüche des Versicherten abgestimmt und stellt demnach eine gute Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung dar.
Aber nicht nur für Studenten, sondern auch für Beamte ist die private Krankenversicherung eine gute Alternative, da ihr Arbeitgeber einen Teil der entstehenden Krankheitskosten in Form von Beihilfen erstattet. Mit der Beihilfe beteiligt sich der Arbeitgeber an dem Anteil, der durch die Eigenvorsorge nicht abgedeckt wird. Auch Kinder und Ehrpartner der Beamten haben einen Anspruch auf Beihilfe. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es eine solche Regelung nicht und der Beamte muss für die vollen Versicherungskosten aufkommen. Aus diesem Grund ist die PKV für Beamte sehr kostengünstig und gut zu empfehlen.
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